Pfarrerin Repp-Jost, Pfarrer Lukes und andere Musik: Posaunenchor Eschwege. Die erste „Schlagzeile“, die Christen erbreiteten,lautete: „Der Herr ist auferstanden!“ Vor 2000 Jahren sorgte dieser Satz für Unruhe und Aufmerksamkeit. Heute wissen viele Menschen damit nichts anzufangen. Sie halten ihn bestenfalls für eine „Glaubens-floskel“ ohne öffentliche Relevanz.Unter dem Motto: „Schlagzeilen: gestern, heute und morgen“ feiert die Werra-Rundschau rund um das Johannisfest ihr 200-jähriges Bestehen. Können Kirchengemeinden von Zeitungsmachern etwas für die Kommunikation ihrer „guten Nachricht von Jesus Christus“ lernen? Welche Inhalte dieser „guten Nachricht“ sind heute relevant und verdienen Aufmerksamkeit? Und wie bringt man sie „unter die Leute“? Im Festgottesdienst kommen Redakteurinnen zu Wort, zu deren Handwerkszeug es gehört, mit Worten Aufmerksamkeit zu erzeugen, Fakten zu erläutern und komplexe Zusammenhänge überschaubar zu machen. Könnte die „gute Nachricht“ des christlichen Glaubens vielleicht auch ihrer Arbeit Impulse geben?