In 2015, this steel footbridge closed a gap in the popular Main riverbank path for pedestrians and cyclists: the 440-metre stretch along the Opelhafen. From 1937 until the late 1990s, ships unloaded coal from the Ruhr region for the company's own power plant in the Opel factory harbor in Rüsselsheim; for a while, finished cars were also unloaded here for sale. For a long time, pedestrians and cyclists had to steer a wide berth around the Opel site. Now, however, they can walk or cycle along the 2.50-metre-wide steel walkway along the sheet pile wall of the port.
Here you can gain exciting insights into an important piece of Rüsselsheim's industrial history, which sometimes even becomes very present: The port is still in use from time to time, when the jetty is temporarily closed.
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Mit diesem Stahlsteg wurde 2015 für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen eine Lücke im beliebten Mainuferweg geschlossen: das 440 Meter lange Stück entlang des Opelhafens. Im Werkshafen des Rüsselsheimer Opel-Werks luden von 1937 bis in die späten 1990er Jahre die Schiffe Steinkohle aus dem Ruhrgebiet für das firmeneigene Kraftwerk ab; eine Zeitlang wurden hier auch fertiggestellte Autos für den Verkauf ausgeschifft. Lange mussten Fußgänger*innen und Radfahrer*innen hier einen großen Bogen um das Werksgelände von Opel schlagen. Nun aber gehen oder fahren sie auf dem 2,50 Meter breiten Stahlsteg entlang der Spundwand des Hafens.
Du bekommst hier spannende Einblicke in ein wichtiges Stück Rüsselsheimer Industriegeschichte, die manchmal sogar ganz gegenwärtig wird: Der Hafen wird hin und wieder noch genutzt, dann ist der Steg zeitweise gesperrt.
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