Werke des ukrainischen Künstlers Alexander Lychoscherst - Im Schmerz geborene Schönheit für das Leben
Vernissage: 21.05. ab 17 Uhr, Musikalische Begleitung: Chantal Kleefmann
Im letzten Jahr zeigten wir bereits eine Ausstellung mit den großformatigen bunten Bildern von Alexander Lychoscherst. Richard Kutschki präsentiert uns nun eine zweite Auswahl der Werke auf Stoff des ukrainischen Künstlers.
Der Kurator Richard Kutschki schreibt zur Ausstellung:
Lychoschersts Credo, “Schönheit allein wird die Welt nicht retten, wenn WIR die Schönheit nicht retten”, möchte ich mit dem Kunstverständnis von Bert Brecht in Beziehung bringen. Ein Zitat aus dem Dreigroschenfilm, „Wie kann Kunst die Menschen bewegen, wenn sie nicht vom Schicksal der Menschen bewegt wird?“, hat mich kürzlich dazu inspiriert.
Die Arbeiten von Lychoscherst repräsentieren diese Bewegung geradezu paradigmatisch. Es sind genau diese Unmittelbarkeit UND diese natürliche Schönheit der von mir kuratierten Werke, die mich von Anfang an fasziniert hat. Unmittelbar sind hier die Kriegserfahrungen bis April 2022 – Schönheit wird repräsentiert in den naturalistisch-expressiven Motiven der Heimat des Künstlers.
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Works of the Ukrainian artist Alexander Lychoscherst - Beauty born from pain for life
Vernissage: May 21, from 5 p.m., Musical accompaniment: Chantal Kleefmann
Last year we already showed an exhibition featuring the large-format colorful paintings by Alexander Lychoscherst. Richard Kutschki now presents us with a second selection of the works on fabric by the Ukrainian artist.
The curator Richard Kutschki writes about the exhibition:
Lychoscherst's credo, “Beauty alone will not save the world if WE do not save beauty,” I would like to relate to Bert Brecht's understanding of art. A quote from the Threepenny Opera, “How can art move people if it is not moved by the fate of people?”, recently inspired me.
The works of Lychoscherst represent this movement almost paradigmatically. It is precisely this immediacy AND this natural beauty of the works I have curated that has fascinated me from the very beginning. The war experiences up to April 2022 are directly present here – beauty is represented in the naturalistically expressive motifs of the artist's homeland.
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