From April 2026, Johannes Gutenberg University Mainz will transform the Landgrafenschloss with a new event series into a place of encounter: With the series "Castle Encounters," it invites the local community to experience science and culture in various facets – vividly, dialogically, and surprisingly diverse. "Discover the familiar anew – and allow yourself to engage in special encounters at the castle," invites University President Prof. Dr. Thomas Nauss, emphasizing: "With the Castle Encounters, Johannes Gutenberg University Mainz opens the Landgrafenschloss to everyone who wants to experience culture and science. Concerts, readings, lectures, and special formats for all generations make the Fürstensaal a place of new encounters – a castle that you not only see but also experience." On several days each month, the landmark of Marburg will transform into a stage for a program that connects science, art, music, and discussion. Initiated by the Museum of Art and Cultural History, which has enabled cultural encounters for about a hundred years, the series is also a result of the joint castle development by the university and the city. The aim is to establish the castle even more strongly as a vibrant meeting point – as a space for exchange, inspiration, and democratic dialogue. Kicking off with prominent guests The series will be inaugurated on Tuesday, March 31, at 4 PM in the Fürstensaal. The kick-off event is a short synopsis of various formats of the new event series. Guests include, among others, Science Minister Gremmels, biologist and author Jasmin Schreiber, young Marburg author Mara Dumitru, and a band featuring Brazilian drummer Angela Frontera, with Márcio Tubino on saxophone and Bruno Ventura on piano. Visualization will be provided by Marburg biologists Dr. Stefan Pinkert and Dr. Sven Mecke. Free admission, registration requested: schlossbegegnungen@uni-marburg.de This event is part of the Castle Encounters series with the monthly theme "Metamorphosis". What does metamorphosis mean? In nature, it is impressively demonstrated when a tadpole becomes a frog or an insect completely transforms through several stages. Metamorphosis represents growth, development, and the surprising power of change. It also unfolds its effect in art and literature: In the "Metamorphoses" of the Roman poet Ovid, people and gods transform into animals, plants, or natural phenomena – out of love, fear, power, or as a new beginning. Our events invite you to discover these diverse forms of transformation: scientific and poetic, concrete and symbolic, surprising and inspiring. Experience how metamorphosis opens up perspectives on the world and on ourselves.
Ab April 2026 verwandelt die Philipps-Universität Marburg das Landgrafenschloss mit einer neuen Veranstaltungsreihe zu einem Ort der Begegnung: Mit der Reihe „Schlossbegegnungen“ lädt sie die Stadtgesellschaft ein, Wissenschaft und Kultur in verschiedenen Facetten zu erleben – anschaulich, dialogisch und überraschend vielseitig. „Entdecken Sie Vertrautes neu – und lassen Sie sich auf besondere Begegnungen im Schloss ein“, lädt Universitätspräsident Prof. Dr. Thomas Nauss ein und betont: „Mit den Schlossbegegnungen öffnet die Philipps-Universität Marburg das Landgrafenschloss für alle, die Kultur und Wissenschaft erleben möchten. Konzerte, Lesungen, Vorträge und besondere Formate für alle Generationen machen den Fürstensaal zum Ort neuer Begegnungen – ein Schloss, das man nicht nur sieht, sondern erlebt.“ An mehreren Tagen im Monat verwandelt sich das Wahrzeichen Marburgs in eine Bühne für ein Programm, das Wissenschaft, Kunst, Musik und Diskussion miteinander verbindet. Initiiert vom Museum für Kunst und Kulturgeschichte, das seit rund hundert Jahren kulturelle Begegnungen ermöglicht, ist die Reihe zugleich ein Ergebnis aus der gemeinsamen Schlossentwicklung von Universität und Stadt. Ziel ist es, das Schloss noch stärker als lebendigen Treffpunkt zu etablieren – als Raum für Austausch, Inspiration und demokratischen Dialog. Auftakt mit prominenten Gästen Eröffnet wird die Reihe am Dienstag, 31. März, um 16 im Fürstensaal. Die Auftaktveranstaltung ist eine kleine Synopse verschiedener Formate der neuen Veranstaltungsreihe. Zu Gast sind u. a. Wissenschaftsminister Gremmels, die Biologin und Autorin Jasmin Schreiber, die junge Marburger Autorin Mara Dumitru sowie eine Band um die brasilianische Drummerin Angela Frontera mit Márcio Tubino, Saxophon, und Bruno Ventura, Piano. Für Visualisierung sorgen die Marburger Biologen Dr. Stefan Pinkert und Dr. Sven Mecke. Eintritt frei, Anmeldung erbeten: schlossbegegnungen@uni-marburg.de Diese Veranstaltung ist Teil der Schlossbegegnungen-Reihe mit dem Monatsthema "Metamorphose". Was bedeutet Metamorphose? In der Natur zeigt sie sich eindrucksvoll, wenn aus einer Kaulquappe ein Frosch wird oder ein Insekt sich in mehreren Stadien völlig neu gestaltet. Metamorphose steht für Wachstum, Entwicklung und die überraschende Kraft des Wandels. Auch in Kunst und Literatur entfaltet sie ihre Wirkung: In den „Metamorphosen“ des römischen Dichters Ovid verwandeln sich Menschen und Götter in Tiere, Pflanzen oder Naturerscheinungen – aus Liebe, aus Angst, aus Macht oder als Neuanfang. Unsere Veranstaltungen laden dazu ein, diese vielfältigen Formen der Verwandlung zu entdecken: naturwissenschaftlich und poetisch, konkret und symbolisch, überraschend und inspirierend. Erleben Sie, wie Metamorphose Perspektiven öffnet, auf die Welt und auf uns selbst.