Nach der beeindruckenden Aufführung von Bachs Johannespassion mit den Chören der Elisabethkirche und dem Jugendorchester marburg & music 2024 gibt es nun am 22. März eine Neuauflage der Zusammenarbeit.
Die Jugendlichen, die schon viele Jahre miteinander Musik machen, haben sich gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern der Kantorei sehr engagiert und intensiv vorbereitet.
Unter der Leitung von Marie Verweyen und Nils Kuppe werden die beiden Ensembles ein Passionskonzert zur Aufführung bringen.
Im Zentrum des Konzertes stehen zwei Chorsätze aus Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe: „Et incarnatus est“ und „Crucifixus“ – für Nils Kuppe die großartigste Musik, die es überhaupt gibt!Das Konzert beginnt mit dem „Stabat Mater“ (1884) von Josef Gabriel Rheinberger, ein Liechtensteiner Komponist, der es eindrucksvoll versteht, Leid und Schmerz musikalisch auszudrücken.
Der zeitgenössische lettische Komponist Peteris Vasks (*1946) ist mit zwei Werken vertreten. Zu seiner Meditation für Solovioline wurde er durch die Vision eines schützenden Engels inspiriert, der das Leid der Welt sieht, aber dennoch Hoffnung bewahrt.
Nach den beiden oben genannten Stücken aus der h-Moll-Messe folgt dann die Trauermusik für Solobratsche und Streicher von Paul Hindemith - eine Musik, die die Bratsche wunderbar zur Geltung bringt.
Zum Schluss erklingt die zweite Komposition von Peteris Vasks – ein Satz für Chor und Orchester. Dieses „Dona nobis pacem“ bittet mit großer Ruhe und Eindringlichkeit um Frieden.Karten zu 15 € (erm. 8 €) gibt es im Vorverkauf in der Küsterstube der Elisabethkirche und an der Abendkasse.
Nach der beeindruckenden Aufführung von Bachs Johannespassion mit den Chören der Elisabethkirche und dem Jugendorchester marburg & music 2024 gibt es nun am 22. März eine Neuauflage der Zusammenarbeit. Die Jugendlichen, die schon viele Jahre miteinander Musik machen, haben sich gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern der Kantorei sehr engagiert und intensiv vorbereitet. Unter der Leitung von Marie Verweyen und Nils Kuppe werden die beiden Ensembles ein Passionskonzert zur Aufführung bringen. Im Zentrum des Konzertes stehen zwei Chorsätze aus Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe: „Et incarnatus est“ und „Crucifixus“ – für Nils Kuppe die großartigste Musik, die es überhaupt gibt! Das Konzert beginnt mit dem „Stabat Mater“ (1884) von Josef Gabriel Rheinberger, ein Liechtensteiner Komponist, der es eindrucksvoll versteht, Leid und Schmerz musikalisch auszudrücken. Der zeitgenössische lettische Komponist Peteris Vasks (*1946) ist mit zwei Werken vertreten. Zu seiner Meditation für Solovioline wurde er durch die Vision eines schützenden Engels inspiriert, der das Leid der Welt sieht, aber dennoch Hoffnung bewahrt. Nach den beiden oben genannten Stücken aus der h-Moll-Messe folgt dann die Trauermusik für Solobratsche und Streicher von Paul Hindemith - eine Musik, die die Bratsche wunderbar zur Geltung bringt. Zum Schluss erklingt die zweite Komposition von Peteris Vasks – ein Satz für Chor und Orchester. Dieses „Dona nobis pacem“ bittet mit großer Ruhe und Eindringlichkeit um Frieden. Karten zu 15 € (erm. 8 €) gibt es im Vorverkauf in der Küsterstube der Elisabethkirche und an der Abendkasse.