Sanft ansteigende Bergzüge umrahmen die Stadt Bad König im Mümlingtal. Im Westen berührt der schöne Kurpark die Mümling. In Bad Königs Innenstadt reizen das kleine Schlösser-Ensemble und die historische Kirche mit ihrem Charme. Kulturelle Veranstaltungen auf der Freilichtbühne und in der Wandelhalle bieten Schmaus für Ohren und Geist in stimmungsvollem Ambiente. Schon die Römer scheinen die Heil- und Thermalquellen zu schätzen gewusst zu haben. Freunde des nassen Elements finden in der Odenwald-Therme Badekultur auf höchstem Niveau. Nicht umsonst darf die Stadt das Prädikat „Bad“ ihrem Namen hinzufügen. Erholung für gestresste Atemwegsorgane verspricht die Salzgrotte. Natürlich kommen auch Freiluft-Freunde auf ihre Kosten. Zertifizierte Wanderwege locken in die umgebenden Wälder. Der Mümlingtal-Radweg lädt zum bequemen Radeln in die Nachbarstädte ein. Wer es ruhiger mag, findet in den umliegenden Ortsteilen Erholung. Die Fläche um Bad König besteht zu 46,13 % aus Wald. Zur Stadt gehören neben der Kernstadt Bad König die Ortsteile Etzen-Gesäß, Fürstengrund, Gumpersberg, Kimbach, Momart, Nieder-Kinzig, Ober-Kinzig und Zell. Geschichte: Bad König ist eine der ältesten Siedlungen im Mümlingtal. Es war bereits in grauer Vorzeit Siedlungsplatz der Germanen. In der Römerzeit soll die Bezeichnung für den Ort Quintiacum gewesen sein. Quinticha ist der Name, mit dem Bad König in den Jahren 820 bis 822 urkundlich erwähnt wird. Im Mittelalter war es ursprünglich Reichsbesitz und gehörte dann zum Besitz des Reichsklosters Fulda. Bad König war schon im frühen Mittelalter befestigt und Mittelpunkt eines Zentgerichts und Zentamtes. Im Jahr 1477 wird "Künnig als Chur Maintzisch Lehn" an den Schenken Konrad von Erbach gegeben. 1747 kommt das Amt König in den Besitz der Grafen Erbach-Schönberg. Seit 1948 darf sich König "staatlich anerkanntes Bad" nennen und 1980 erhielt das Odenwälder Heilbad die Stadtrechte.
<p>Sanft ansteigende Bergzüge umrahmen die Stadt Bad König im Mümlingtal. Im Westen berührt der schöne Kurpark die Mümling. In Bad Königs Innenstadt reizen das kleine Schlösser-Ensemble und die historische Kirche mit ihrem Charme. Kulturelle Veranstaltungen auf der Freilichtbühne und in der Wandelhalle bieten Schmaus für Ohren und Geist in stimmungsvollem Ambiente.</p><p>Schon die Römer scheinen die Heil- und Thermalquellen zu schätzen gewusst zu haben. Freunde des nassen Elements finden in der Odenwald-Therme Badekultur auf höchstem Niveau. Nicht umsonst darf die Stadt das Prädikat „Bad“ ihrem Namen hinzufügen. Erholung für gestresste Atemwegsorgane verspricht die Salzgrotte. Natürlich kommen auch Freiluft-Freunde auf ihre Kosten. Zertifizierte Wanderwege locken in die umgebenden Wälder. Der Mümlingtal-Radweg lädt zum bequemen Radeln in die Nachbarstädte ein. Wer es ruhiger mag, findet in den umliegenden Ortsteilen Erholung. Die Fläche um Bad König besteht zu 46,13 % aus Wald.</p><p>Zur Stadt gehören neben der Kernstadt Bad König die Ortsteile Etzen-Gesäß, Fürstengrund, Gumpersberg, Kimbach, Momart, Nieder-Kinzig, Ober-Kinzig und Zell.</p><p><strong>Geschichte:</strong></p><p>Bad König ist eine der ältesten Siedlungen im Mümlingtal. Es war bereits in grauer Vorzeit Siedlungsplatz der Germanen. In der Römerzeit soll die Bezeichnung für den Ort Quintiacum gewesen sein. Quinticha ist der Name, mit dem Bad König in den Jahren 820 bis 822 urkundlich erwähnt wird. Im Mittelalter war es ursprünglich Reichsbesitz und gehörte dann zum Besitz des Reichsklosters Fulda. Bad König war schon im frühen Mittelalter befestigt und Mittelpunkt eines Zentgerichts und Zentamtes. Im Jahr 1477 wird "Künnig als Chur Maintzisch Lehn" an den Schenken Konrad von Erbach gegeben. 1747 kommt das Amt König in den Besitz der Grafen Erbach-Schönberg. Seit 1948 darf sich König "staatlich anerkanntes Bad" nennen und 1980 erhielt das Odenwälder Heilbad die Stadtrechte.</p>
Sanft ansteigende Bergzüge umrahmen die Stadt Bad König im Mümlingtal. Im Westen berührt der schöne Kurpark die Mümling. In Bad Königs Innenstadt reizen das kleine Schlösser-Ensemble und die historische Kirche mit ihrem Charme. Kulturelle Veranstaltungen auf der Freilichtbühne und in der Wandelhalle bieten Schmaus für Ohren und Geist in stimmungsvollem Ambiente. Schon die Römer scheinen die Heil- und Thermalquellen zu schätzen gewusst zu haben. Freunde des nassen Elements finden in der Odenwald-Therme Badekultur auf höchstem Niveau. Nicht umsonst darf die Stadt das Prädikat „Bad“ ihrem Namen hinzufügen. Erholung für gestresste Atemwegsorgane verspricht die Salzgrotte. Natürlich kommen auch Freiluft-Freunde auf ihre Kosten. Zertifizierte Wanderwege locken in die umgebenden Wälder. Der Mümlingtal-Radweg lädt zum bequemen Radeln in die Nachbarstädte ein. Wer es ruhiger mag, findet in den umliegenden Ortsteilen Erholung. Die Fläche um Bad König besteht zu 46,13 % aus Wald. Zur Stadt gehören neben der Kernstadt Bad König die Ortsteile Etzen-Gesäß, Fürstengrund, Gumpersberg, Kimbach, Momart, Nieder-Kinzig, Ober-Kinzig und Zell. Geschichte: Bad König ist eine der ältesten Siedlungen im Mümlingtal. Es war bereits in grauer Vorzeit Siedlungsplatz der Germanen. In der Römerzeit soll die Bezeichnung für den Ort Quintiacum gewesen sein. Quinticha ist der Name, mit dem Bad König in den Jahren 820 bis 822 urkundlich erwähnt wird. Im Mittelalter war es ursprünglich Reichsbesitz und gehörte dann zum Besitz des Reichsklosters Fulda. Bad König war schon im frühen Mittelalter befestigt und Mittelpunkt eines Zentgerichts und Zentamtes. Im Jahr 1477 wird "Künnig als Chur Maintzisch Lehn" an den Schenken Konrad von Erbach gegeben. 1747 kommt das Amt König in den Besitz der Grafen Erbach-Schönberg. Seit 1948 darf sich König "staatlich anerkanntes Bad" nennen und 1980 erhielt das Odenwälder Heilbad die Stadtrechte.
<p>Sanft ansteigende Bergzüge umrahmen die Stadt Bad König im Mümlingtal. Im Westen berührt der schöne Kurpark die Mümling. In Bad Königs Innenstadt reizen das kleine Schlösser-Ensemble und die historische Kirche mit ihrem Charme. Kulturelle Veranstaltungen auf der Freilichtbühne und in der Wandelhalle bieten Schmaus für Ohren und Geist in stimmungsvollem Ambiente.</p><p>Schon die Römer scheinen die Heil- und Thermalquellen zu schätzen gewusst zu haben. Freunde des nassen Elements finden in der Odenwald-Therme Badekultur auf höchstem Niveau. Nicht umsonst darf die Stadt das Prädikat „Bad“ ihrem Namen hinzufügen. Erholung für gestresste Atemwegsorgane verspricht die Salzgrotte. Natürlich kommen auch Freiluft-Freunde auf ihre Kosten. Zertifizierte Wanderwege locken in die umgebenden Wälder. Der Mümlingtal-Radweg lädt zum bequemen Radeln in die Nachbarstädte ein. Wer es ruhiger mag, findet in den umliegenden Ortsteilen Erholung. Die Fläche um Bad König besteht zu 46,13 % aus Wald.</p><p>Zur Stadt gehören neben der Kernstadt Bad König die Ortsteile Etzen-Gesäß, Fürstengrund, Gumpersberg, Kimbach, Momart, Nieder-Kinzig, Ober-Kinzig und Zell.</p><p><strong>Geschichte:</strong></p><p>Bad König ist eine der ältesten Siedlungen im Mümlingtal. Es war bereits in grauer Vorzeit Siedlungsplatz der Germanen. In der Römerzeit soll die Bezeichnung für den Ort Quintiacum gewesen sein. Quinticha ist der Name, mit dem Bad König in den Jahren 820 bis 822 urkundlich erwähnt wird. Im Mittelalter war es ursprünglich Reichsbesitz und gehörte dann zum Besitz des Reichsklosters Fulda. Bad König war schon im frühen Mittelalter befestigt und Mittelpunkt eines Zentgerichts und Zentamtes. Im Jahr 1477 wird "Künnig als Chur Maintzisch Lehn" an den Schenken Konrad von Erbach gegeben. 1747 kommt das Amt König in den Besitz der Grafen Erbach-Schönberg. Seit 1948 darf sich König "staatlich anerkanntes Bad" nennen und 1980 erhielt das Odenwälder Heilbad die Stadtrechte.</p>