Karyn Ann Mit einer Stimme und einem kraftvollen Klang, der an Bonnie Raitt oder Grace Potter angelehnt ist, singt die introspektive Singer-Songwriterin Karyn Ann aus Portland sowohl von Rache als auch von Erlösung und durchquert mit unerschütterlicher Ehrlichkeit die Geschichten, die uns definieren. National anerkannt auf Festivals wie dem Rocky Mountain Folks Festival (CO), dem Red Ants Pants Music Festival (MT) und dem Tucson Folk Festival (AZ) sowie regionalen Festivals wie der Oregon Country Fair und Portland's eigenem jährlichen Folk Festival, ist Ann ein verstecktes Juwel im pazifischen Nordwesten und darüber hinaus. Gemeinsame auf Bühnen mit: Chris Isaak, Courtney Marie Andrews, Seth Walker, The Oliver Wood Trio, Kate Dinsmore. Tai Shan Tai Shan ist eine Americana-Songwriterin, lebt in Nashville und legt in ihren Texten den Schwerpunkt auf positive Botschaften. Ihr Song „Burn it Down“ würdigt das 100-jährige Jubiläum des „Wahlrechts“ und wurde im Billboard Magazine vorgestellt. Als Absolventin des Cornish College of the Arts mit der Auszeichnung „Magna cum Laude“ tourte Tai Shan zusammen mit ihrem Ehemann Austin, der als Beatboxer und Trompeter die andere Hälfte des Duos bildet, durch die Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada, trat für die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung auf und spielte im berühmten Bluebird Café in Nashville. Als klassisch und jazzlich ausgebildete Komponistin ist Tai für ihre unglaubliche Vielseitigkeit bekannt, sowohl in der Musik als auch in der Themenwahl. Obwohl sie aus zahlreichen eigenen Lebenserfahrungen schöpfen kann, greift Tai lieber auf die Literatur zurück. In Zusammenarbeit mit dem Bushwick Book Club hat sie über 50 Songs geschrieben, die literarischen Figuren eine musikalische Stimme verleihen und das Publikum in die Geschichte eintauchen lassen, so wie es ein Roman tut. Im Jahr 2016 erhielt Tai ein Aufnahmestipendium des Jack Straw Cultural Center, um ihr drittes Album „Meet in the Middle“ fertigzustellen. Freier Eintritt - Hutgage Mit super freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Marburg.