Die Historikerin und Tochter Peter Pfankuchs hat die Tagebücher und Briefe ihres Vaters ausgewertet.
Als "Halbjude", dokumentierte er in jugendlichem Alter sein Leben in Berlin während des Krieges. Seine Familie lebte nahe am Abgrund: Der Vater verlor seine Arbeit, die Mutter fürchtete die Deportation, er selbst erhielt Schulverbot. Einige Verwandte und Freunde flüchteten oder wurden deportiert. Bomben fielen. Sorgen, Not und Angst bestimmten seinen Alltag.
Die Historikerin und Tochter Peter Pfankuchs hat die Tagebücher und Briefe ihres Vaters ausgewertet. Als "Halbjude", dokumentierte er in jugendlichem Alter sein Leben in Berlin während des Krieges. Seine Familie lebte nahe am Abgrund: Der Vater verlor seine Arbeit, die Mutter fürchtete die Deportation, er selbst erhielt Schulverbot. Einige Verwandte und Freunde flüchteten oder wurden deportiert. Bomben fielen. Sorgen, Not und Angst bestimmten seinen Alltag.