Dieses faszinierende Gebiet lädt dazu ein, erkundet zu werden, und bietet spannende Einblicke in die Erdgeschichte. Geologie: Die vulkanischen Gesteine des Geotops und Naturdenkmals Alteburgskopf in der Nähe von Schotten sind reich an Alkalien, weshalb sie als Alkalibasalt klassifiziert werden. Aufgrund des relativ hohen Gehalts an Feldspäten erscheint das Gestein im Vergleich zu anderen Basalten oft heller. Wenn basaltische Lava abkühlt, verringert sie ihr Volumen, was Spannungen im Gestein erzeugt. Diese Spannungen führen zur Bildung von Rissen, die schließlich zur Entstehung von Säulen führen. Die Enden dieser Säulen zeigen jeweils in die Richtung, aus der die Abkühlung erfolgte: in einem Lavastrom also zur kühleren Ober- und Unterseite. Solche Säulen sind auch am Geotop Alteburgskopf sichtbar. Die Erosion hat die Randbereiche des ehemaligen Lavastromes zerkleinert und umgelagert, was durch das Blockfeld rund um das Geotop belegt wird. Erreichbarkeit: Wanderer gelangen am Geotop Alteburgskopf über den Rundwanderweg "Eschenrod-StauseTour". Außerdem führt die etwa 6 km lange VulkanTour 3 (markiert mit einem schwarzen Vulkan) vom Vulkaneum bis zum Geotop.